Cupra Formentor e-Hybrid: Effizienter Power-SUV

Die Marke Cupra ist hierzulande nicht gerade bekannt. Vielleicht hat der eine oder andere aber schon einmal ein solches Fahrzeug vorbeifahren sehen und sich über die Eleganz gewundert, die ein SUV auf die Straße bringen kann. Interessanterweise kommt vielen von uns das Logo der Marke bekannt vor. Ob es daran liegt, dass hinter Cupra eigentlich SEAT steckt? Tatsächlich vertreibt der spanische Hersteller SEAT einige KFZ-Modelle unter dem Namen Cupra. Und somit auch den Formentor e-Hybrid. Wenn Sie etwas Spannendes über einen schönen SUV lesen wollen, sollten Sie eine kurze Pause einlegen und später wieder bei Vulkan.Bet weiterspielen.

Was macht den e-Hybrid aus?

Ganz einfach. Ein e-Hybrid bedeutet, dass ein Verbrennungsmotor mit einem Elektromotor ergänzt wurde, wobei der Benziner immer dann einspringt, wenn eine gewisse Geschwindigkeit erreicht ist. Innerorts reicht der Akku gemäß Herstellerangaben für bis zu 59 km aus. Der Benziner sorgt dafür, dass der Akku stets wieder gefüllt wird. Und damit kommen wir zu den Leistungsdaten vom Herstellerkatalog. Der Cupra Formentor ist ein 1.4 e-Hybrid mit 204 PS (150 kW). Die Batterie hat eine Kapazität von 12,8 kWh, was theoretisch eben für bis zu knapp 60 km reichen sollte. Ein 6-Gang-DSG Getriebe sorgt für weiche Schaltvorgänge und Fahrkomfort vom Feinsten. Und das Ganze kostet immerhin ab etwa 28.000 Euro in der Standardausstattung. Hier sind wir zwar über dem Schnäppchen-Niveau, aber immerhin bekommt man hier ziemlich viel High-Tech für sein hart erspartes Geld. Das passt. Zumal sich die Serienausstattung durchaus sehen lassen kann.

Serienausstattung? Klingt nach hohen Zusatzkosten…

Nein, damit liegt man weit daneben. Der Herstellerkatalog verrät, was alles zur Serienausstattung zählt. Und weil über Umwegen bekanntermaßen auch VW mit im Boot sitzt, darf man hohe Qualität erwarten. Sportschalensitze und Co sind Merkmale, die den meisten von uns nicht von großer Wichtigkeit sind. Das Fahrwerk ist aber sehr straff und sportlich. Der Fahrspaß kommt nicht zu kurz. Der adaptive Tempomat ist aber ebenso Teil des Ganzen, und natürlich auch 10,25 Zoll Touchdisplay, über das man Bordcomputer, Radio und Navi steuert. Die 18-Zoll Leichtmetallfelgen sind ein Augenschmaus, die 3-Zonen-Klimaautomatik sorgt für ein wohliges Klima im Inneren. Dass das Auto mit LED-Scheinwerfern ausgestattet ist, liefern wir der Vollständigkeit halber nach.

Zum Drüberstreuen gibt es noch eine ganze Reihe Assistenzsysteme. Da hätten wir den Müdigkeitswarner, den Notruf-Service, für den man nicht einmal eine Registrierung benötigt, den Parklenkassistenten mit Einparkhilfe vorne und Rückfahrkamera, das schlüssellose Schließ- und Öffnungssystem mit Keyless-Go, das Umfeldbeobachtungssystem „Front Assist“ mit der City-Notbremsfunktion und der automatischen Distanzregelung ACC bis zu 210 km/h! Das ist doch eine ganze Menge, oder?

Das ist ein Sicherheitspaket, das sich wirklich sehen lassen kann. Und dieser SUV braucht keinen Vergleich zu scheuen. So haben verschiedene Vergleichsportale und Automobilzeitungen ganz genau hingesehen und sind zu dem Schluss gekommen, dass der Cupra Formentor ein außergewöhnliches Fahrzeug seiner Klasse ist. Insbesondere das Preis-Leistungsverhältnis wird lobend hervorgehoben.

Der neue Cupra Formentor 2021 ist ebenfalls da

Und natürlich gibt es den Formentor auch brandneu mit noch besserem Motor und noch wertigerer Ausstattung. So gibt es ihn auch mit einem knackigen 2.0 TSI Motor mit 310 PS. Dies aber nur am Rande.

Wer mag, kann den Cupra online auf der Website von Cupra konfigurieren. Einfach jenes Setup auswählen, das man gerne hätte. Der Preis wird laufend aktualisiert. Wenn man das hat, was man sich wünscht, kann man die Bestellung aufgeben. Viel komfortabler geht es kaum. Das Konzept mit dem e-Hybrid funktioniert bestens und ist eine echte Errungenschaft. Mit Cupra spielt SEAT in der Liga der Hersteller der großen teuren SUV. Das gefällt.

Wohin führt die Zukunft? Werden Autos grün?

Wir freuen uns immer, wenn wir Autos vorstellen dürfen, die einen Beitrag zum Klimaschutz liefern. Wenn man es ganz realistisch betrachtet, werden Autos niemals einen Beitrag zum Klimaschutz liefern, sondern immer einen gewissen Aufwand bedeuten, der eine Menge CO2 und andere Treibhausgase ausstößt. Das ist leider unvermeidlich. Aber es gibt Unterschiede zwischen „ganz schädlich“ und „weniger schädlich“. Es ist eben eine Frage der Ressourcenverschwendung. Wie groß ist der ökologische Fußabdruck, den ein Produkt hinterlässt? Benziner sind Verbrennungsmotoren. Wir pumpen erst Erdöl aus der Erde, verarbeiten es mühsam und unter großem Energieaufwand, begleitet mit Schadstoffemissionen zu Benzin (oder Diesel). Diesen füllen wir in Autos, um ihn dort zu verbrennen. Das kann nicht gut sein. Beim Hybrid ist das Ganze minimal besser. Denn der Akku entlastet den Verbrennungsmotor streckenweise und sorgt für weniger Emissionen. Aber es braucht im Gegenzug eine entsprechende Batterie, die das mitmacht. Und einen Antrieb / Motor, der mit Batterie funktioniert. Auch das sind gewisse Erzeugungen, die einen Aufwand darstellen.

Wirklich grün ist das Ganze nicht. Aber ein kleines Stück besser. Die Frage ist natürlich, was die Zukunft sein soll? Elektroautos? Möglicherweise. Wenn wir es schaffen, Batterien zu erzeugen, die kein ökologisches Chaos hinterlassen. Und wenn wir nachhaltig Energie erzeugen, idealerweise Ökostrom. Aber das ist ein anderes Thema. Eines, das für den Cupra Formentor keine Rolle spielt.

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