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Insektenschutz auf Festivals

Mücke
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Die Sonne lacht, das T-Shirt ist angebracht, so kann der Sommer kommen, wenn da nicht noch ein kleines Problem wäre, welches sich „Mücke“ nennt. Natürlich können auch andere Insektenstiche einem übel mitspielen. In der Menge sind es aber hauptsächlich die Mücken. Befindet der Mensch sich in der Wohnung oder im Garten, gibt es genügend Hausmittel um Insektenstiche zu behandeln.

Wie aber kann man den Insekten wirkungsvoll begegnen, wenn man sich nicht im Wohnbereich aufhält, sich aber stattdessen auf einem Open Air Festival auf der grünen Wiese befindet, wo sich auch Stech-Insekten wie zu Hause fühlen. Dann kann das Festival schnell zu einem unangenehmen und schmerzhaften Abenteuer führen. Leider vergessen viele Festival-Liebhaber die Insektenplage auf dem Land, vor allem wenn sie aus der Stadt kommen, wo kein Feuchtgebiet und wenig Grünanlagen sind.

Wie sollte man sich verhalten, wenn ein Festival angesagt ist?

Insekten und Festival gehören auf einem Festival fast unzertrennbar zusammen. Hauptsächlich die Mücken können einem dort richtig zu schaffen machen. Die Auswirkungen sind stark juckende Stiche, welche sich in der Wärme schnell entzünden können. Hinzu kommt noch, dass der Mensch bei der Wärme schwitzt und der Geruch die Insekten wie z. B. Mücken direkt anzieht. Als Betroffener muss sich nicht der ganze Körper auf einem Event mit chemischen Mückenprodukten zur Abwehr eingepüstert werden. Zahlreiche ätherische Öle, mit denen vor dem Event geduscht werden kann, hinterlassen bei den Mücken ein Geruch, den sie gar nicht mögen. Hilfreich ist hier z. B. Petronella-Öl oder Lavendel-Öl, dann herrscht zumindest im Umfeld der Geruchszone ein mückenfreier Raum. Nun hält das Duschprogramm mit ätherischen Ölen auf dem Körper auch nicht ewig an. Ist sich der Festival-Gast drüber im Klaren, welche Garderobe er anziehen möchte, helfen schon in das Waschwasser anstelle von Klarspüler einige Tropfen ätherisches Öl. Nun muss vor dem Festival nicht unbedingt noch vorher die Festivalgarderobe gewaschen werden. Ein mit ätherischem Öl getränktes Zell-Taschentuch in der Tasche reicht auch schon, da sich der Duft im Umfeld der Person verbreitet.

Das heimische Vorprogramm wie Duschen sollte vor dem Festival dazugehören

Gerade im Sommer neigt der Mensch zu körperlichen Ausdünstungen, wodurch viele Insekten angezogen werden. Hier helfen auch hygienische Vorkehrungen für Abhilfe. Nicht nur das Duschen ein täglicher Standard sein sollte, aber noch einmal vor dem Festival zu duschen verhindert einen Schweißgeruch, den man selbst gar nicht so wahrnimmt, was auch die Insekten betrifft. Für sie gibt es dann Probanden mit einer Geruchs-stärkeren Ausstrahlung auf dem Festival.

Vorbeugen ist besser, als heilen

Es kann hier keine Garantie geben, dass sich nicht doch einmal ein paar Mücken auf der Haut verirren, dann helfen auch keine vorbeugenden Maßnahmen. Daher sollte der Festival-Besucher auch vorsorglich eine Salbe zur Schmerzstillung der Stiche mitnehmen. Die Stiche schmerzen weniger und ganz wichtig: „Kratzen gegen den Juckreiz bleibt aus, denn dadurch können auch schnell Infektionen entstehen“. Eine wirklich gute Alternative gegen Insektenstiche sind elektronische Stichheiler. Um in die Haut einzudringen, senden Insekten einen Stoff. Diese eiweißhaltigen Gifte verursachen die Rötung und Schwellung. Der elektronische Stichhalter wird auf den Stich gesetzt und zersetzt unter Hitze (Batterie) die giftige Eiweißsubstanz, so wird eine Schwellung verhindert und der kleine Stift lässt sich überall mit hinnehmen. Hilft auch sehr gut gegen Wespenstiche. Wer hier auf dem Festival ein Picknick machen will, sollte immer ein paar Räucher Stäbe dabeihaben. Der Rauch vertreibt die Wespen.

Fazit

Nicht immer lassen sich Insektenstiche sofort erkennen, sie können auch schnell mit ungefährlichen Hautirritationen verwechselt werden. In jedem Fall sollte das Problem immer im Auge behalten werden, denn bei Nichtbeachtung entsteht nicht nur eine Rötung, Juckreiz oder Schwellung. Es können sich daraus auch gefährliche Krankheiten ergeben, welche durch die Wunde in Form von Bakterien übertragen werden.

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