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Blaumachen und Krankfeiern – so kommen Arbeitgeber ihren Angestellten auf die Schliche

Krankfeiern / Blaumachen
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Der gelbe Schein in der Hand des Arbeitnehmers verheißt für Arbeitgeber nichts Gutes. Denn im Krankheitsfall des Arbeitnehmers muss der Arbeitgeber bei einer vom Arzt bescheinigten Arbeitsunfähigkeit mit einem Arbeitsausfall rechnen. Und handelt es sich um eine schwerwiegende oder lang anhaltende Erkrankung, kann dies schlimmstenfalls eine lange Zeit in Anspruch nehmen.

Normalerweise regelt sich das Ganze von allein und schon nach kurzer Genesungsphase kann der Arbeitnehmer wieder seine Tätigkeit aufnehmen. Normalerweise. Denn schwarze Schafe gibt es auch in diesem Segment und das sogenannte Blaumachen und Krankfeiern macht in den vergangenen Jahren besonders Schule. Für Arbeitgeber ein sehr ärgerliches Unterfangen, welches sich selbst bei verhärtetem Verdacht nur schwer beweisen und untermauern lässt.

Systematischer Betrug

Wenn ein Arbeitnehmer ganz bewusst seinen Hausarzt aufsucht, um sich krankschreiben zu lassen, handelt er hier schon eigentlich nicht gerade sehr zum Wohle des Arbeitgebers noch des Unternehmens. Wenn er aber dann auch noch während seiner bescheinigten Arbeitsunfähigkeit fleißig diversen Arbeiten und Nebenjobs nachgeht, so spricht man von Betrug. Allerdings muss dieser zunächst bewiesen werden, bevor man das Kind beim Namen nennen kann. Denn, wenn dies nicht der Fall ist, sollten Arbeitgeber tunlichst nicht davon sprechen, selbst, wenn sie felsenfest davon überzeugt sind, dass der Mitarbeiter nicht erkrankt ist. Der obligatorische Anruf am Montagmorgen, bei dem sich der Arbeitnehmer zum wiederholten Mal wegen Unwohlsein entschuldigen lässt. Oder auch im Betrieb selbst plötzlich eine Krankheit vortäuscht oder gar offensichtlich simuliert. Sicherlich reißt dem ein oder andern Arbeitgeber beim Anblick des scheinbar Leidenden dann die Hutschnur, doch hier ist ein Handeln nur mit Bedacht und Cleverness angeraten.

Spürnasen sorgen für Aufklärung

Um Klarheit ins verschleierte Bild des Arbeitnehmers bei dem Verdacht einer vorgetäuschten Erkrankung zu bringen, ist der Einsatz von guten Detekteien nicht verkehrt. Eine professionelle Detektei (hier ein Anbieter aus Hamburg) kann hier sehr gut für Abhilfe schaffen oder zumindest den Sachverhalt oder Verdacht aufklären. Mit gutem Bild- und Videomaterial können fundierte Beweismittel herangeschafft werden, die sich mitunter auch im Ernstfall zur gerichtlichen Verwendung eignen. Die Spezialisierung diesbezüglich einiger Detekteien ist zudem in solchen Fällen äußerst vorteilhaft und die Erfolgsquoten sind dementsprechend. Besonders bei professioneller Observierung von Personen, sind geschulte Detektive unbezahlbar und wertvoll, um Licht ins Dunkel bringen zu können.

Fachkräfte = Mangelware

Die Suche nach Fachkräften gestaltet sich heutzutage eh schon recht schwierig und gutes Personal zu finden, ist nicht wirklich einfach. Zuverlässigkeit, Seriosität und Glaubwürdigkeit und Ehrlichkeit. Diese Attribute sind vorrangig und neben der fachlichen Kompetenz ebenso wichtig und elementar für das Engagieren eines Arbeitnehmers. Grundsätzlich aber sind im Gros des Ganzen Arbeitnehmer, die für das Produkt und hinter dem Betrieb stehen, überwiegen in der heutigen Arbeitswelt. Das Schwierige ist, genau diese fleißigen Arbeitnehmer aus dem berühmten Heuhaufen der Bewerber herauszupicken und eben dabei möglichst ins Schwarze zu treffen. Mit ein wenig Erfahrung, Bauchgefühl und Instinkt, kann aber jeder routinierte Personaler bei der Selektion der Bewerberflut die Spreu vom Weizen gut trennen. Ausnahmen allerdings, bestätigen aber auch hierbei immer wieder die Regel.

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