s Oktoberfest zu Hause feiern

Oktoberfest zu Hause feiern

Oktoberfest zu Hause feiern
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Nachdem das Münchener Oktoberfest in diesem Jahr erneut ausfallen muss, ist die Stimmung bei zahlreichen Fans auf der ganzen Welt sehr getrübt. Viele eingefleischte Freunde dieses riesigen Volksfestes sind auf der Suche nach Ersatz-Events. Das ist gar nicht so einfach, es sei denn, man veranstaltet selbst eine lustige Motto-Party und lädt mit einem der traditionellen Wiesn-Sprüche wie „Ozapft is“ dazu ein. Das wichtigste dabei ist natürlich eine perfekte Planung, damit auch ordentlich Stimmung aufkommt. Sobald ein Termin gefunden wurde geht es um die Location. Man kann zu Hause im eigenen Garten feiern oder in der Wohnung. Wenn viele Gäste erwartet werden, ist es empfehlenswert sich lieber nach einem etwas größeren Veranstaltungsraum oder einem Biergarten umzusehen. Als Nächstes sollte man sich um eine passende Dekoration Gedanken machen, damit auch das ultimative Wiesn-Feeling nicht fehlt. Ein zusätzliches Highlight wäre zudem, wenn in den Räumen ein oder zwei PCs oder Laptops platziert würden, an denen die Gäste zwischendurch einen der beliebten Oktoberfest Online Slots spielen können, denn dabei finden sie mehr über den Online Casino Oktoberfest Bonus heraus.

Weiß-Blaue Party-Stimmung

Für das Oktoberfest steht die Bayerische Fahne und somit die Farben Blau und Weiß, die auch bei einer privaten Motto-Party nicht fehlen dürfen. Mithilfe von Girlanden, Bannern und Fähnchen, die man an den Wänden anbringt, schafft man schon viel Festzelt-Atmosphäre. Wer es noch perfekter haben will, der hängt zusätzlich noch andere rustikale Accessoires auf, wie beispielsweise Hirschgeweihe. Und auf den Tischen machen sich Tischdecken im blau-weißen Rauten-Design sowie Edelweiß sehr gut. Auf elegantes Geschirr sollte man lieber verzichten und stattdessen ein einfaches einfarbiges Partygeschirr wählen. Wahlweise kann man sich natürlich auch für blau-weiße Oktoberfest-Pappteller auf weißen Tischdecken entscheiden.

Wenn die Deko erstmal durchdacht ist, geht es ans Eingemachte. In diesem Fall heißt das, an die Planung der Speisen und der Getränke. Auch hierbei sollte man sich natürlich an dem Motto Oktoberfest orientieren. Keinesfalls darf Bier fehlen. Idealerweise ist dies frisch gezapft. Entweder holt man sich dafür beim Getränkehändler Fässer, die man selbst anschlägt, oder lässt sich eine richtige Zapfanlage bringen. Beinahe ebenso wichtig wie das Bier sind die kulinarischen Spezialitäten, die sich auch an den gängigen Wiesn-Speisen wie Leberkäse, Weißwurst, Obatzter, Schweinshaxen, Krautsalat, Brezeln und gegrilltem Hähnchen – dem sogenannten Wiesnhendl – orientieren sollten. Zum Nachtisch darf natürlich die typische Bayerische Creme nicht fehlen. Wem die Arbeit zu viel wird, könnte ja auch die Zubereitung einiger dieser Spezialitäten auf einzelne Gäste verteilen. Dadurch wird das Buffet sehr schnell von ganz allein voll. Darüber hinaus gehören zu jedem Oktoberfest natürlich auch süße Knabbereien, wie beispielsweise gebrannte Mandeln und Lebkuchenherzen.

Mit dem richtigen Outfit und Festzelt-Musik kann die Party losgehen

Ohne die richtigen Klamotten wird es erfahrungsgemäß auch nichts mit der Stimmung. Für die Frauen und Mädchen sind Dirndl obligatorisch. Bei den Männer und Jungen darf die Lederhose nicht fehlen. Beides gehört einfach zum Oktoberfest dazu. Wer nicht die entsprechende Kleidung besitzt, kann natürlich beispielsweise auch eine Jeans mit einem karierten Hemd tragen und sich einen Filzhut, den sogenannten Seppl-Hut, aufsetzen. Darüber hinaus sorgen kleine zusätzliche Accessoires immer für gute Laune, wie eine witzige Bierbrille, eine Kette aus Brezeln oder ein schmückender Blumenkranz im Haar. Bei Frauen und Mädchen mit langen Haaren empfehlen sich zudem geflochtene Zöpfe, die möglicherweise sogar zu Schnecken gebunden werden.

Nachdem auch das Outfit feststeht, muss man sich nur noch um die richtige Musik kümmern. Überall findet man DJs, die sich auf Oktoberfest- und Hüttn-Partys spezialisiert haben. Allerdings sind diese DJs im Herbst meist ausgebucht und auch nicht ganz preiswert. Wer nicht so viel Geld investieren möchte, kann auch ganz einfach entsprechende Playlists bei Spotify o.ä. herunterladen, und dann kann die Party steigen.

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