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Mit Tojiro Messern unterwegs auf einer kulinarischen Reise!

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Tradition, Handwerkskunst und modernste Fertigungsverfahren – das macht das Tojiro Messer so einzigartig. Japanische Expertise und Fachwissen fließen seit Jahrzehnten in diese einzigartigen Klingen und Griffe. Fujitora, das Unternehmen hinter diesen Messern, ermöglicht durch seine patentierte Verfahrenstechnik so manches Kunststück auf unseren Tellern.

„Kochen“ an sich bedeutet nicht nur, dass Lebensmittel gegart und essbar gemacht werden, sondern es beschreibt vielmehr den kompletten Prozess, wie etwa aus rohem Gemüse ein raffiniertes Ratatouille wird.

Mithilfe eines Tojiro Messers, wovon manche einen idealen breiten Klingenrücken haben, lässt sich das mediterrane Gemüse ganz bequem vom Schneidbrett in den Topf auf seinem Klingenrücken transportieren. Dies ist vor allem dann sehr hilfreich, wenn es sich um sehr weiche Lebensmittel oder feine Kräuter handelt, die ansonsten beim Verschieben zerdrückt werden können.

Welche kulinarische Vielfalt ist mit Tojiro Messern möglich?

Es gibt hier verschiedene Klingenformen, die sich sehr unterschiedlich einsetzen lassen. Zum Beispiel kann man mit Tojiro Messern, dank der extrem scharfen Klingen, neben dem Transportieren und dem üblichen groben Zerkleinern auch noch schnitzen, schälen, stiften, blättern und sogar eine Art „Stroh“ kreieren.

Schnitzen → Feinarbeiten mit einer gebogener Klinge

Nimmt man das Tojiro Flash Messer, oder das Tojiro Sippu Messer, dann kann man dank der gebogenen Klinge sehr schöne Formen schnitzen, wie sie beispielsweise in der traditionellen österreichischen Küche zu finden sind. Ziel hierbei ist es, das Gemüse oder die Frucht in ovale Stücke mit 6-7 gleichmäßigen Seitenflächen zu schnitzen.

Schälen → Schneiden statt Zellen zu zerreißen

Gewöhnliches Schälen funktioniert zwar auch mit einem Sparschäler, aber mit einem Tojiro Obst bzw. Schälmesser werden Lebensmittel nicht gerissen oder gedrückt, sondern richtig geschnitten. Dies verhindert das Zerstören der Zellen und das wiederum verhindert das Austrocknen. Zudem verlängert es die Haltbarkeit des Schnittgutes, was bei den hiesigen Wetterschwankungen sehr von Vorteil sein kann.

Stiften → Kein Verbiegen mehr von hartem Gemüse

Tojiro Messer

Tojiro Messer

Unter hartem Gemüse zählen zum Beispiel Karotten und Stangenrettich. Besonders in der mitteleuropäischen regionalen Küche sind Gemüsestifte sehr beliebt – sie sind handlich, passen in kleine Shotgläser mit einem leckeren Dip und können ohne Besteck nebenher gegessen werden. Damit diese Stifte aber gerade bleiben und sich nicht verbiegen, bedarf es zweierlei: ein extrem scharfes Messer (Sehr gut geeignet hier sind Tojiro Nakiri Messer, oder ein klassisches Santoku) und einen langsamen Schnitt. Was zunächst ungewöhnlich klingt zeigt sich deutlich in der Praxis: Probieren Sie es einfach aus – drücken sie das Messer für Karottenstifte einmal schnell durch die Karotte und einmal mit einer langsamen Wiegebewegung. Sie werden sehen – gerade bleibt es nur bei der langsamen Wiegebewegung.

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