Mittel gegen Parasiten

Mittel gegen Parasiten

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Es gibt viele Parasiten wie Hakenwürmer, Madenwürmer, Spulwürmer, Peitschenwürmer, Fadenfürmer, Bandwürmer, Giardien oder Amöben, die sich bei Ihnen einnisten können. Die Wahrscheinlichkeit ist hierfür größer, als Sie selbst denken. In diesem Artikel erhalten Sie Informationen zu den verschiedenen Mitteln, wie Sie die Parasiten bekämpfen können.

Papayakerne

Papayakerne helfen bei der Vorbeugung gegen Parasiten und auch bei der Bekämpfung direkt. Hierzu müssen täglich fünf bis sechs Papayakerne gekaut werden. Studien haben ergeben, dass die Papayakerne sehr zuverlässig gegen die Parasiten wirken und diese vertreiben.

Oreganoöl

Eine andere Möglichkeit stellt das Oreganoöl dar. Es wirkt als natürliches Antibiotikum und hat eine konzentrierte Heilkraft. Diese ist viel stärker als bei getrocknetem oder frischem Oregano. Von dem Öl sollten bis zu dreimal täglich zwei bis drei Tropfen eingenommen werden. Das Ganze kann in ein Glas Wasser mit einer halben frisch gepressten Zitrone gegeben werden. Natürlich ist es auch möglich, das Oreganoöl mit Kapseln einzunehmen. In diesem Zusammenhang muss beachtet werden, dass der Carvacrol-Gehalt sehr hoch sein sollte. Dieser Wirkstoff setzt sich besonders stark gegen Parasiten zur Wehr.

Wermut

Bei dem Wermut handelt es sich um eine allgemeine Heilpflanze. Sie ist sehr bitter und stärkt und reinigt den Körper. Eingenommen werden kann Wermut in Form von Kapseln, Tee oder als Flüssigextrakt. Es ist wichtig, dass das reine Wermutöl nicht pur eingenommen werden darf, da es stark toxisch ist.

Knoblauch

Bei frischem Knoblauch treten viele gesundheitlich überragende Eigenschaften auf. Der frische Knoblauch wirkt gegen Band- oder Spulwürmer. Die antiparasitäre Wirkung ist auf den hohen Anteil von Allicin zurückzuführen. Die Aminosäure Alliin entsteht durch das Pressen oder das Schneiden von frischen Knoblauchzehen. Allerdings ist es wichtig, dass der Knoblauch nach dem Schneiden und dem Pressen sehr schnell verzehrt wird. Dies resultiert daraus, da Allicin binnen kürzester Zeit zu einer Schwefelverbindung abgebaut wird. Empfohlen wird der Verzehr von einer großen Knoblauchzehe vor dem Zubettgehen. Dies sollte 30 Tage lang ausgeführt werden. Die Knoblauchzehe sollte gepresst oder geschnitten werden. Anschließend muss zwei Minuten gewartet werden, bevor mit dem Verzehr begonnen wird. In dieser Zeit hat sich dann nämlich bereits ausreichend Allicin gebildet. Alternativ kann auf eine Knoblauch-Kur zurückgegriffen werden.

Natives Bio-Kokosöl

Kokosöl besteht ausreichend aus mittelkettigen Fettsäuren. Außerdem ist das Öl für die parasiten- und pilzfeindliche Wirkung aufgrund der vorhandenen Laurinsäure bekannt. Das Kokosöl hat sehr viele positive Wirkungen und sollte aufgrund dessen nicht nur während der Darmreinigung und der Parasitenentgiftung eingesetzt werden. Kokosöl ist das beste Öl zum Erhitzen. Es verleiht aber auch selbst gemachter Schokolade, Rohkostkeksen und Frucht-Shakes ein wunderbares Aroma. Die Menge der täglichen Einnahme ist vom eigenen Körpergewicht abhängig.

Schwarzwalnussschale

Die Schwarzwalnuss wird häufig bei Pilzinfektionen eingesetzt. Die Schwarzwalnussschale ist in Kapsel- oder Tropfenform vorhanden. Es ist wichtig, dass die genaue Dosierung aus der Produktbeschreibung entnommen wird.

Olivenbaumblatt-Extrakt

Die Olivenbäume erreichen oftmals ein Alter von mehr als tausend Jahre. Der Olivenbaum enthält zahlreiche sekundäre Pflanzenstoffe. In den Blättern sind Stoffe enthalten, die gegen Verbrennungen, Pilze, Bakterien, Fressfeinde oder Parasiten wirken. Die Stoffe sind in konzentrierter Form im Olivenbaumblatt-Extrakt vorhanden. Die Stoffe verstärken sich gegenseitig. Die Wirkung ist entzündungshemmend, immunsystemstärkend, antiparasitär, antiviral und stark antibiotisch. Aufgrund dessen kann der Extrakt bei zahlreichen unterschiedlichen Beschwerden eingesetzt werden. In weiterer Folge ist der Extrakt ideal für sämtliche Probleme des Verdauungssystems, somit auch Infektionen. Häufig wird der Olivenbaumblatt-Extrakt sogar begleitend bei einer Therapie mit antibiotikaresistenten Keimen eingesetzt.

Kürbiskerne

Kürbiskerne helfen sehr gut bei einem Befall durch Band- oder Spulwürmer. Dies resultiert daraus, da sie die Substanz Piperazin enthalten. Diese Substanz bewirkt eine Lähmung von den Parasiten. Diese werden noch lebend über den Darm ausgeschieden. Am besten sollte eine Tasse Kürbiskerne in einem Mixer pulverisiert werden. Das Ganze wird dann mit zwei Tassen verdünntem Fruchtsaft vermischt und muss anschließend auf nüchternen Magen getrunken werden. Nach ungefähr zwei Stunden muss ein natürliches Abführmittel zum Beispiel Rizinusöl eingenommen werden. Dieses betäubt die Würmer und sie können ausgespült werden, bevor sie sich wieder erholen.

Fazit

Zusammenfassend kann somit geschlussfolgert werden, dass es zahlreiche Mittel gegen Parasiten gibt. Jeder muss für sich selbst entscheiden, welches Mittel für einen selbst das Beste ist. Sie möchten noch weitere Informationen haben? Das ist kein Problem. Besuchen Sie einfach folgenden Link und lassen sich selbst von den Mitteln gegen Parasiten überzeugen: https://www.volkskrankheit-parasiten.org/parasiten/mittel-gegen/

 

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